Ich und mein Zwieback
18. Februar 2009
15. Februar 2009
Einzug in Papenhorst
6. Februar 2009
Das große Futtern
Beim Krabbeltraining und dem Quietschen und Singen verbraucht Jakob eine ganze Menge Energie - da hilft nur: Futtern. Was Mama auftischt, ist natürlich immer gern gesehen (und geschmeckt), egal ob Möhrchen oder Getreidebrei.
Wenn Jakob beim Kochen "hilft", nascht er auch gern mal eine Scheibe Gurke, die schnell zum praktischen Beißring zurechtgefummelt wird.
Hoch im Kurs steht auch Zwieback, hier der Kinderzwieback, den man noch besser in die Hände und den Mund stopfen kann. Was die Eltern lang versuchten, passiert hier unfreiwillig: ein gelungenes Foto der beiden Zähne. Der durchgesabberte Zwieback wird im Lätzchen aufgefangen und recycelt - Jakob ist voll umweltfreundlich.

Und als Nachspeise gibt es einmal Daumen. Während alle anderen Geschmackserlebnisse sehr aufregend sind, ist der vertraute Daumen dann einfach beruhigend. Mahlzeit!
1. Februar 2009
Bastelstunden
Wir rüsten auf: Da der kleine Mann langsam gefährlich mobil wird, haben wir nun einen "Babyknast", manchmal auch als Laufstall bezeichnet, erworben. Jakob hat großen Spaß "hinter Gittern", da er sich bei seinen Krabbelübungen schön vom Rand abstoßen kann.

Von Michel, Ronja und ihrer Familie haben wir den obligatorischen wie praktischen Hochstuhl geschenkt bekommen. Christian hat ihn fix zusammengeschraubt und Jakob nimmt mit Genuss und Appetit seine erste Mahlzeit am Tisch ein.
