28. März 2012

Bye-bye Baum


Endlich rücken sie unserem Baum zu Leibe - und das Projekt Terrasse hat wieder einen Meilenstein genommen. In unserem Garten tummeln sich bis zu sieben Männer, die klettern, sägen, schleppen, häckseln und für unsere Kinder einen superspannenden Nachmittag veranstalten.
  

Zwei Tage später kommt - als keiner zu Hause ist - der "Grinder", der Stumpf und Wurzel zu kleinen Häckseln verarbeitet, so dass kein Hindernis für den Rand der Terrasse in spe mehr da ist. Das Ergebnis kann sich sehen lassen - ganze Arbeit!
Ganze Arbeit kann man auch über unsere noch recht neue Schiebetür sagen: Ein Stein wurde hochgeschleudert (obwohl das nicht passieren darf und obwohl die Fenster mit Sperrholzplatten hätten abgeschirmt werden sollen...) und hat aus der Scheibe ein Spinnennetz gezaubert. Ab und zu fallen knirschend eine Handvoll Scherben heraus - wieder ein Happening für die Jungs. Zum Glück ist es eine doppelverglaste Tür, nur die äußere Scheibe ist futsch.
 

25. März 2012

Frühling in Texas

 
In Texas ist Frühling, und wir fahren auf unserer Route nach San Antonio durch blaue Felder. Die Staatsblume "Texas Bluebonnet" (eine Lupine) leuchtet von allen Seiten. Wir machen abseits der Autobahn einen Stop und halten die Blütenpracht digital fest.
  

24. März 2012

San Antonio - Bootfahren

 
Die Jungs finden sofort die bunten Ausflugsboote toll, und auf dem Spielplatz in der Mall ist auch eins zum Klettern. Endlich gehen wir an Bord, die Stimmung ist toll, und es gibt viel zu sehen.
  
Viiiiel zu sehen - bis die kleinen Augen schlapp machen.

San Antonio 2012

Wir verbringen das Wochenende in San Antonio. Der Riverwalk ist bunt und schön wie wir es schon vorher erlebt haben - nur dass wir zum ersten Mal auch die Perspektive aus einem knappen Meter Augenhöhe kennenlernen. Morgens um neun, bei leichtem Nieselregen, waren wir bisher noch nie am Fluss unterwegs um zu frühstücken, es ist wunderschön (trotz Niesel). Das Frühstück, mit Rührei, Speck und dicken Pfannkuchen, wird von den beiden fast weggeatmet.


Indoor-Playgrounds können wir natürlich nicht links liegen lassen. Hier toben die beiden über die geschichtsträchtige Alamo. Bei allem Rummel, der in Texas über dieses alte ehemalige Kloster und später Stätte des "Befreiungskampfes" der Texaner von Mexiko macht - "in echt" ist es auch nicht viel größer...

Jakob findet die vielen Brücken über den San Antonio River toll - und er genießt die Aussicht. Konrad trägt ganz fleißig seinen Affen mit sich herum, so dass man ihn an dem langen "Schwanz" festhalten kann, wenn er Enten verfolgt.
 

16. März 2012

Nestflüchter

Konrad soll Mittagsschlaf machen. Als es leise wird im Zimmer, gucke ich mal nach, ob er sich gut eingekuschelt hat. Doch in seinem Bett sind nur Wau und Baby Emil! Wo ist das Kind?!?

Ich gucke mich im Zimmer um - und da hat er sich doch auf seiner Hüpfmatratze hingekuschelt und schläft tief und fest...

Gestern hörte ich statt Schnarchlauten Topfgeklapper. Konrad war in Jakobs Zimmer geschlichen und hatte mit der Küche gespielt. Als ich ihn "erwischte" und ihn an sein Mittagsschläfchen erinnerte, guckte er ganz schuldbewusst und trollte sich.

15. März 2012

Cocktails sind fertig!


Jakob soll in der Mittagspause allein und leise in seinem Zimmer spielen. Er kommt stolz wieder raus - und hat Cocktails produziert. Und nicht mal selbst probiert. Sehr löblich!

12. März 2012

Einkaufen ist Genuss


Endlich ist der große Bruder ausgestiegen und ich kann beim Einkaufen mal richtig die Füße ausstrecken und die Seele baumeln lassen!

11. März 2012

Rodeo


Yee-haw, Conni Cowboy lässt die Rinder zittern...
Und Jay-Jay findet zwar seine neuen Westernboots spitzenprima, will sich aber - ganz Diva - heute nicht fotografieren lassen.


9. März 2012

Zwerge unter sich

He-ho, wir sind vergnügt und froh - und riechen wieder gut!

6. März 2012

Houston Zoo


Wir besuchten heute den Zoo. Das Wetter war perfekt, wolkig, so dass wir etwas, aber nicht zuviel Sonne abbekamen. Jakob wollte unbedingt die Löwen sehen, am besten gefielen ihm zuletzt aber die Elefanten, wie man sehen kann. Obwohl beide da schon müde waren, konnte er kaum aufhören zu gucken (und über die Größe der Ausscheidungen zu fachsimpeln).

Die Karre hatte ich für Konrad mitgebracht, meistens saß aber Jakob darin, während Konrad hin und her wuselte. Konrad gefielen die Vögel am besten, die er auf den Wegen jagen konnte.

Es hat uns viel Spaß gemacht, und wir werden sicher wiederkommen.

Aufgeräumt!

Dienstag morgen, etwa eine Stunde vor Eintreffen unserer guten Fee. "Jakob, räum bitte dein Zimmer auf!" Grummel, nörgel... "Jakob, wenn Spielsachen auf dem Boden liegen, kann es passieren, dass sie im Staubsauger landen." Wenige Minuten später ein triumphierendes "Guck mal, Mama!" Das Ergebnis kann sich sehen lassen und hat ein dickes Lob verdient!

Morgens 7 Uhr in Kingwood


Papa ist in Schottland und das Grundeigentum wird neu aufgeteilt. Mamas Ansprüche auf Bettfläche mussten auf 2 m mal 30 cm korrigiert werden. (Die Alternative wäre gewesen, ab 5:30 Uhr mit Filius Nr. 2 zu spielen...)

4. März 2012

Sandbox

Unser Sandkasten zu Hause ist beiseite geräumt, bis die Terrasse gebaut wird. Also brauchen wir Ersatz, wie hier am Hunters Ridge Spielplatz. Jakob: "Ich kann meine Hand im Sand verstecken. Das hab ich im Kindergarten gelernt." Na prima, wenn das bei 300 Dollar pro Monat alles ist... ;-)

Nicht Konrads Tag...

Konrad ist heute etwas schlapp und sein Lieblingswort ist "Arm!" Nur wenn sie zusammen Quatsch machen können (Mütze voll Holzspäne packen...) sind sie beide bestens gelaunt und sehr einträchtig.

1. März 2012

Nachmittags im Shady Hills Drive


Ein typischer Nachmittag...

Unsere "Terrasse" ist leider immer noch ein Sumpfloch. Immerhin waren gestern der Vermieter und ein Baumfäller da, dieser erste Auftrag ist unterschrieben. Wie man in einem älteren Post sehen kann, sind leider hier in Kingwood tausende Bäume tot und gefährlich brüchig, so dass die Holzfällfirmen riesig viel zu tun haben, und wir noch ein paar Wochen warten müssen.

Wir spielen also auf der Auffahrt und der Straße. Manchmal ist der Unterschied zwischen einem Bobbycar-Rennen und Kleinkrieg nicht groß, wie man aus den Mienen lesen kann. Und es hilft auch nicht, zwei Bobbycars zu besitzen, wenn man das des Bruders haben MUSS!