16. Juli 2009

Am Strand

Wir haben in Grömitz nicht nur gebuddelt. Jakob war auch mehrmals mit bis zu zwei Extremitäten im Wasser.
Schöner ist eine Gießkanne oder ein Buddeleimer voll Wasser. Damit kann man mehrere Stunden lang planschen und matschen.
Am schönsten ist es aber nahe den Wellen zu sitzen, andere Kinder zu beobachten und sich an Christian oder Suse anzukuscheln.

14. Juli 2009

Urlaub in Grömitz

Diese Woche genießen wir Meer, Strand, Wind und Wetter in Grömitz an der Ostsee. Wir gehen auf die Seebrücke, liegen faul in der Strandmuschel und spielen im Sand. Jakob hat sich ein klassisches Hemd kaufen lassen und arbeitet am PC, während Christian malt und mit den Duplosteinen spielt.

27. Juni 2009

Sommerfest in Hanstedt


Ursel feiert in Hanstedt mit vielen Verwandten, Freunden und Nachbarn. Wir reisen schon einen Tag vorher an, aber vorzubereiten gibt es kaum noch etwas. Mit viel Platz und weitläufiger Anlage genießen wir das Wochenende. Jakob schließt Dutzende von Freundschaften - das Muster ist klar zu erkennen: "Wie fühlst Du Dich an?"

21. Juni 2009

Alexander von Humbold


Ein Tag auf der Alexander von Humbold, dem privaten deutschen Segelschulschiff, das international für seine grünen Segel und durch den Sponsor Beck's bekannt ist. Unterhalten wird die Alex von einem Verein, der sich die Segelausbildung von Jugendlichen auf die Fahne schreibt und die gut zwanzig Seelen starke ehrenamtliche Stammbesatzung stellt. Ein spartanischer durchweg segeltauglicher Dreimaster, der viel Handarbeit verlangt. So waren wir beim Ablegen bereits durchgeschwitzt vom Ausrichten der Segel. Später über den Tag konnte ich den Ausblick aus den Rahen und dem Ausguck genießen. Bei schwachem Wind verging der Tag wie im Flug.

8. Juni 2009

Mal groß - mal klein

Jakob wird älter - und damit auch immer mehr eine Persönlichkeit. Wenn ihm was nicht passt, kann er das auch ohne Worte eindeutig ausdrücken. Je nach Gesichtsfarbe heißt die Antwort "nein" oder "liebe Eltern, tickt ihr nicht mehr richtig, mir ein derartig winziges Abendessen zuzumuten, was schon nach nur einem Brei, einem Joghurt und einer Banane zuende gehen soll?!?"
Manchmal ist er aber auch noch ganz klein, anschmiegsam, schutzbedürftig. Müde. Und einfach süß.

30. Mai 2009

Goodbye, "wilde" Zeit

Jetzt ist bald die "Wilde Ehe" zuende - aber vorher müssen wir mit Tania schön ein paar Gläschen Sekt heben. Der Junggesellinnenabschied geht nach Hamburg, wo wir bei super Wetter brunchen, Fähre fahren, spazieren gehen und (siehe Bild) in der Strandperle einen Kaffee trinken.
Wir freuen uns auf die Feier im August!

8. Mai 2009

Schwarz Breit Stark

Jakob war heute zum ersten mal mit seinem neuen BobbyCar im Garten. Auch wenn die Füsse nur bis zu den Schutzblechen reichen hupt er schon richtig gern und hält sich manchmal auch gut am Lenkrad fest, ...

1. Mai 2009

Wieder Da


Wir haben am ersten Mai mit vielen Freunden in Papenhorst angestoßen und "offiziell" unseren Einstand in Deutschland gefeiert. Das super Wetter erinnerte schon fast an Houston und auch der ein oder andere Salat, Dekoration und Marshmallow grillen lehnen sich als revival an.
Vielen Dank an euch alle für einen tollen Tag im Garten.

30. April 2009

Tanz in den Mai


Jakob ist fasziniert von unserem Einkauf und startet seine Art des "Tanz in den Mai". Ich kann mir einen Vaterschaftstest sparen -  Das ist mein Sohn! :-) 

21. April 2009

Jakob gibt Gas

An Ostern in Lüneburg übte er schon zu stehen, nachdem er das Knien ohne Probleme meisterte. Die Folge war, dass sein Laufstall wieder "tiefergelegt" werden musste.
Mit einer weiteren Woche im Trainingslager ist das natürlich alles nur noch eine Lachnummer für Jakob.
Nach Erreichen der Kompetenz "Stehen" geht er jetzt zum Training über: "So geht das, mal genau hersehen, und nicht die Haftreibung verlieren!"

13. April 2009

Ostern

Ostern haben wir in Lüneburg und Papenhorst verbracht. Da ich (Christian) jetzt nach Ostern ein paar Tage frei hatte, haben wir die Zeit mit dem tollen Sonnenwetter toll im Garten und der Umgebung nutzen können.

Das Foto entstand auf unserem Küchentisch - Wir konnten nicht wiederstehen dem Karotte knabbernden Jakob die Ohren aufzusetzen :-)

3. April 2009

Der Ruf der Wildnis


Vielleicht halten manche Erwachsene die Frühlingsgeräusche für Vogelgezwitscher. Für Jakob ist es der Ruf in die große weite Welt. Der erste Kontakt mit der Freiheit führt an die Türschwelle, beim ersten Mal noch ein Hindernis. Inzwischen "seilt" er sich auf die Kiesterrasse ab. Welche Pläne er wohl mit dem Salbei hat? Besser, Mama pflanzt ihn schnell ein - außer Reichweite.

Schaukeln - immer ein Spaß


Egal ob draußen oder drinnen, schaukeln ist ja sooo lustig. Inzwischen ist es schon viel wärmer geworden und wir brauchen den dicken Anzug nicht mehr, wenn wir im Garten lustig hin und her schwingen.

14. März 2009

Jakobs Paten

Jakob hat das Glück drei tolle Paten gefunden zu haben.
Die Patenschaft übernommen haben an diesem Tag Andrea, Jörn und Florian. Im vierten Bild ist fast das gesamte Taufkleid zu sehen, das Jakob in der 4. Generation trug.

Michel

Die tragende Rolle des Tages: Taufkerzen-Halter. Und Michel hat sie nicht ausgepustet!
Beim Kaffeetrinken übernahm er dann auch die Unterhaltung der Anwesenden. So eine Taufe ist ja schließlich keine traurige Angelegenheit. Und immer nur quatschen ist langweilig.
Schließlich lieh er sich Reinhards Kamera aus und machte eine Reihe guter Fotos - naja, n büschen verwackelt vielleicht... Erfolgreiche Schnappschüsse wurden mit einem fröhlichen "Hat geklappt" quittiert.

Jakob wird getauft

Pastor Thäsler bereitet in der St. Marienkirche in Wathlingen alles für die Taufe von gleich vier kleinen "Noch-Heiden" vor.
Jakobs Patenonkel Florian zündet die Kerze an. Im weiteren Verlauf wird Christians Patenkind Michel dann die Aufgabe des Kerzenhalters übernehmen (siehe anderer Blog).
Der große Moment...
Und nun sind wir fertig, Jakob im traditionellen Wüsthoffschen Taufkleid und wie die ganze Zeit sehr friedlich und relaxt.

18. Februar 2009

15. Februar 2009

Einzug in Papenhorst

Morgen ist es so weit. Der Container kommt and und mit ihm eine Umzugscrew die all unsere Möbel aufbauen und Kisten auspacken wird. Am Dienstag kommen dann noch all die Dinge die wir hier in Deutschland eingelagert hatten. Dann ist unser Hausstand wieder komplett.

6. Februar 2009

Das große Futtern

Beim Krabbeltraining und dem Quietschen und Singen verbraucht Jakob eine ganze Menge Energie - da hilft nur: Futtern. Was Mama auftischt, ist natürlich immer gern gesehen (und geschmeckt), egal ob Möhrchen oder Getreidebrei.
Wenn Jakob beim Kochen "hilft", nascht er auch gern mal eine Scheibe Gurke, die schnell zum praktischen Beißring zurechtgefummelt wird. 
Hoch im Kurs steht auch Zwieback, hier der Kinderzwieback, den man noch besser in die Hände und den Mund stopfen kann. Was die Eltern lang versuchten, passiert hier unfreiwillig: ein gelungenes Foto der beiden Zähne. Der durchgesabberte Zwieback wird im Lätzchen aufgefangen und recycelt - Jakob ist voll umweltfreundlich.
Und als Nachspeise gibt es einmal Daumen. Während alle anderen Geschmackserlebnisse sehr aufregend sind, ist der vertraute Daumen dann einfach beruhigend. Mahlzeit!

1. Februar 2009

Bastelstunden

Wir rüsten auf: Da der kleine Mann langsam gefährlich mobil wird, haben wir nun einen "Babyknast", manchmal auch als Laufstall bezeichnet, erworben. Jakob hat großen Spaß "hinter Gittern", da er sich bei seinen Krabbelübungen schön vom Rand abstoßen kann.
Von Michel, Ronja und ihrer Familie haben wir den obligatorischen wie praktischen Hochstuhl geschenkt bekommen. Christian hat ihn fix zusammengeschraubt und Jakob nimmt mit Genuss und Appetit seine erste Mahlzeit am Tisch ein.

24. Januar 2009

Papenhorst


Hier schon mal vorab ein Bild von dem Haus, in das wir Mitte Februar ziehen werden. Der Mietvertrag ist unterschrieben und es steht fest, dass es uns 10km südlich von Celle nach Nienhagen in den Stadtteil Papenhorst verschlagen wird. Unser neues Domizil wird ein freistehendes Haus mit Garten, das direkt an den Wendekreis der Sackgasse angrenzt. Das Haus ist gut in Schuss und scheint zunächst mehr Platz zu bieten, als wir unbedingt brauchen. Uns erwarten Sauna, Kamin und weitere Annehmlichkeiten. Sobald wir eingezogen sind, freuen wir uns über euren Besuch!

15. Januar 2009

Futterneid

Kaum ist der erste Zahn da, schon reichen Milch und Brei nicht mehr aus! Die Hand ist immer noch ein guter Beißring ersatz und wird begeistert gekaut und besabbert.